Ausgewähltes Thema: Überzeugende Texte für E‑Learning‑Module erstellen

Willkommen! Heute dreht sich alles darum, wie man E‑Learning‑Inhalte mit klaren, menschlichen und motivierenden Texten zum Leben erweckt. Lass dich inspirieren, probiere Beispiele aus und teile deine Erfahrungen – wir lernen gemeinsam.

Psychologie der Aufmerksamkeit im E‑Learning

Ein Hook, der sofort Nutzen verspricht

Starte jede Lektion mit einer klaren Frage oder Aussage, die unmittelbar zeigt, was Lernende gewinnen. Sprich den Alltag an, formuliere konkret, vermeide Floskeln – und lade direkt zum ersten, kleinen Schritt ein.

Tonfall und Stimme: menschlich, klar, motivierend

Schreibe, als würdest du einer klugen Kollegin etwas erklären. Verwende du‑Anrede, offene Fragen und kleine Bestätigungen. Das senkt Distanz, steigert Nähe und schafft eine lernfreundliche Atmosphäre.

Tonfall und Stimme: menschlich, klar, motivierend

Lege Schlüsselbegriffe fest und benutze sie konsequent. Vermeide Synonym‑Karusselle, damit mentale Modelle stabil bleiben. Eine kurze Begriffsliste am Anfang spart später viel kognitive Energie.

Struktur und Flow: vom Lernziel zur Handlung

Formuliere Ziele messbar und aktiv: erkennen, vergleichen, anwenden. Jeder Abschnitt belegt, wie das Ziel erreicht wird. So wird aus allgemeiner Absicht ein konkreter roter Faden durch das Modul.

Struktur und Flow: vom Lernziel zur Handlung

Setze klare Zwischenüberschriften, kurze Einleitungen und Zusammenfassungen. Wiederhole gezielt Kernaussagen. Markiere Übergänge mit „Als Nächstes…“ oder „Du hast gelernt…“. So bleibt der kognitive Pfad sichtbar.

Storytelling im Modul: Fall, Entscheidung, Wirkung

Eine kurze Anekdote aus der Praxis

In einem Sicherheitsmodul klickte Jana immer „weiter“, bis eine Mini‑Story über einen realen Fehlalarm kam. Der Text verband Ursache und Wirkung so konkret, dass sie das Verfahren nie wieder vergaß.

Entscheidungspunkte als Textmagneten

Baue Fragen ein, die echten Druck simulieren: „Du hast 30 Sekunden – was tust du?“ Solche Entscheidungsmomente binden Aufmerksamkeit und machen Konsequenzen unmittelbar erfahrbar.

Dialoge, die Stimmen hörbar machen

Schreibe kurze, natürliche Dialoge statt anonymen Fließtext. Unterschiedliche Perspektiven zeigen Konflikte, Unsicherheiten und Prioritäten. So wird Lernen situativ, nahbar und erinnernswerter.

Mikrotexte, die wirken: Buttons, Hinweise, Fehlermeldungen

Schreibe nicht „Weiter“, sondern „Übung starten“, „Beispiel ansehen“ oder „Antwort prüfen“. Beschreibe konkret die Aktion, reduziere Ambiguität und stärke das Gefühl von Fortschritt im Moment.

Barrierefreiheit und Verständlichkeit

Bevorzuge kurze Wörter, aktive Sätze und konkrete Beispiele. Erkläre Fachbegriffe dort, wo sie auftreten. Prüfe, ob eine Person ohne Vorwissen den Kern in einem Durchgang versteht.

Barrierefreiheit und Verständlichkeit

Vermeide kryptische Abkürzungen, Schreiallkaps und alleinstehende Symbole. Schreibe Alternativtexte, die Funktion statt Deko beschreiben. Struktur im Text unterstützt Struktur in der Ausgabe.
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